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Protestrichtlinien Counter-Strike Source

Diese Richtlinien sollen dazu dienen, die Protestverfahren für die Admins zu vereinfachen, ihre Bearbeitung zu beschleunigen und damit eine geringere Bearbeitungdauer zu ermöglichen, was letztendlich auch den Usern hilft.


  • Bei Nichteinhaltung der Richtlinien kann der Protest wegen Formfehler abgewiesen werden!

  • Abgewiesene Protestverfahren werden in der Regel nicht wieder aufgenommen!


Vorgehensweise beim Protestverfahren:
  • Allgemeines
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  • Ein Protest kann binnen 72 Stunden über das Protestformular eingelegt werden.
    Ein Protest wird bei allen Problemen, die ein Match betreffen, eingelegt, auch bei Unstimmigkeiten während einer Begegnung (ein Protest hinterher ist oft zu spät, z.B. bei falschen Servereinstellungen).

  • Ein Protest dient der Kommunikation zwischen beiden Teams und einem Admin, es sollte sich daher immer nur ein Vertreter pro Team äußern sowie eventuell beschuldigte Spieler.

  • Der Protest muss genaue Infos darüber enthalten, warum der Protest eingelegt wird, z.B. reicht ein "die haben gecheatet" alleine nicht aus. Des Weiteren sollte der Protest verständlich und in vernünftigem Deutsch formuliert werden. Es ist für den bearbeitenden Admin nicht zumutbar lange Sätze ohne Groß- und Kleinschreibung, Satzzeichen etc. lesen zu müssen. Man sollte von jedem User erwarten können, dass er diese Einhaltung der deutschen Rechtschreibung halbwegs beherrscht.

  • Beleidigungen jeder Art, seien sie noch so "harmlos", sind in der Protestschrift strikt zu unterlassen und können gegebenenfalls zu Strafpunkten bis hin zur Protestlöschung führen.

  • Spieler oder Teams, die häufig unbegründet Protest einlegen bzw. deren Proteste ständig abgelehnt werden, können mit Strafpunkten belegt werden, da dies die Arbeit der Admins stark behindert.

  • Weitere Ergänzungen/Änderungen dieser verbindlichen Richtlinien sind jederzeit möglich und werden in den News angekündigt.

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  • Cheatproteste
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  • Sollte der Verdacht auf Benutzung unerlaubter Hilfsmittel ("cheats") bestehen, sind folgende Punkte, je nach Spiel variierend, unbedingt zu beachten (ein Beispiel für Counter-Strike gibt es hier):

    • Name und ESL Accountlink des potentiellen Cheater
    • Art, Beschreibung oder Name des genutzten Cheat
    • Demolink und Demoname (z.B. CS: runde4.dem)
    • Zeitindex mit Beschreibung zu jeder Szene

  • Demos müssen bis 14 Tage nach Schließung des Protests aufbewahrt werden. Videodateien oder SourceTV Demos (CS:S) werden nicht berücksichtigt.

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  • Sonstiges
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  • Proteste wegen Nichterscheinen des Gegners sind in keinem Fall zulässig, hierfür wird im Ergebnisformular entsprechendes eingetragen.

  • Proteste wegen Ringern müssen genau begründet und mit Beweisen belegt werden (IP Logs, Gameaccount ID Screens etc.). Vermutungen alleine sind nicht ausreichend und führen zur Ablehnung des Protests. Proteste dieser Art sind in der Regel nur dann zulässig, wenn das Spiel nicht zu Ende gespielt wurde (spielspezifische Ausnahmen sind möglich). Siehe dazu auch "Proteste wegen falscher SteamID".

  • Proteste wegen falscher/fehlender SteamID/HL2 müssen anhand eines Screenshots o.ä. belegt werden, welcher unaufgefordert dem Protest beigefügt werden muss. Vor dem Spiel muss ein Screenshot der Konsole gemacht werden. Auf diesem müssen die Spieler mit ihrer SteamID/HL2zu sehen sein. Screenshots aus anderen Programmen, wie z.B. HLSW o.ä., zählen nicht. Sollten Spieler während des Matches neu connecten, ist ein weiterer Screenshot sinnvoll. Nach dem Match sollten die Clans die SteamIDs/HL2 mit denen auf dem Clanbogen abgleichen.

  • Proteste wegen falscher Serversettings, falls das Spiel diese vorschreibt, müssen ungefragt mittels geeigneter Beweise belegt werden (z.B. Screenshot, Serverlog usw.), falls das Spiel dies unterstützt. Sie werden nicht zugelassen, wenn das Spiel bereits beendet wurde. Serversettings müssen vor Beginn des Matches, soweit es das Spiel zulässt, überprüft werden, die Reklamation nach Spielende ist nicht mehr möglich, da diese zu Spielbeginn bzw. davor hätte erfolgen müssen. Mit dem Spielbeginn werden von beiden Seiten die Serversettings akzeptiert. Sollten die Serversettings während des Matches geändert werden, ist dies anhand geeigneter Belege zu beweisen.

  • Proteste wegen falscher Clientsettings müssen ungefragt mittels geeigneter Beweise belegt werden (z.B. Screenshot, AequitasFile usw.). Proteste werden nicht zugelassen, wenn es sich um Clientwerte handelt, die durch das Spiel selbst oder externe Programme geforced werden.

  • Proteste wegen Matchquit müssen ungefragt anhand von beigefügten Screenshots und/oder Demos belegt werden. Sollten diese bei Beginn der Protestbearbeitung nicht vorliegen, kann der Protest ohne weitere Nachfrage abgewiesen werden. Das Ergebnis bis zum Zeitpunkt des Abbruchs oder gar ein "Default Win" darf nicht in das Ergebnisformular eingetragen, sondern muss klar ersichtlich im Protest dargebracht werden.

  • Proteste wegen fehlender oder unvollständiger Demos sind nach Ablauf der Uploadfrist zulässig. Es ist konkret zu melden, welche Demos von welchem Spieler (mit Spielerlink) unvollständig sind oder fehlen.

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