| Hardware | |
|---|---|
| Myš | Razer Diamondback Magma |
| Sluchátka | beyerdynamic DT292 PV (gemodded) |
| Joypad | 2x Supernintendo Controller |
| Oblíbený... | |
| Drink | Wasser, Cola, Cuba Libre |
| Jídlo | Empanadas |
| Film | Into The Wild, Little Miss Sunshine, Big Lebowski |
| Hudba | Rock, Punk, Klassik, Metal, Eisenpimmel! |
| Osoba | John Carmack |
| Herec / Herečka | Jean Reno |
| Auto | Ein eigenes mit 4 Rädern |
| Sport | Hacky-sack/Footbag |
| Oblíbený... | |
| Mapa | de_cpl_mill |
| Klan | jubo.hh (2001) |
| Hráč | krazy |
| Herní hrdina | Guybrush Threepwood, mächtiger Pirat! |
| Oblíbené stránky | |
| Web 1 | http://www.diyhappy.com |
| Web 2 | http://www.hackaday.com |
- Retired in 2005 -Inventor of quickLoad, quickRequest and quickReminder Former clans: #snc (2001), #jubo.hh (2002), #ssf (2003), #omin0es (2003), #r-a-t-s (2003), #sheephorde (2004), #TaS (2005), #scaredem (2005) Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel. - Bertrand Russel Nothing is often a good thing to do and always a clever thing to say. - Will Durant Der Tod geht uns nichts an. Solange wir leben, ist der Tod nicht da. Wenn der Tod aber da ist, sind wir nicht mehr vorhanden. - Epikur Seine ersten Gehversuche in der virtuellen Welt startete Lucas schon im zarten Alter von 3 Jahren auf einem Atari 1040ST, einem in die Tastatur integrierten Computer ohne Festplatte und einem Schwarzweiss-Bildschirm. Mit einem Joystick, der bei jeder Bewegung klickte und klackte und einem Diskettenlaufwerk, das die ideale Untermalung für Maschinengewehrfeuer gewesen wäre, lehrte er die virtuellen Bösewichte das Fürchten. Mit dem 386er, auf dem vornehmlich "Stunts" gespielt wurde (ein wirklich geniales Spiel!), kamen dann auch Multiplayer-Spiele dazu: Zu Zweit an der Tastatur verbrachte er zusammen mit Freunden vergnügte Stunden mit FIFA (DOS-Version auf 4 Disketten, oder warens doch 7?) vor dem Rechner. Schon hier machte er erste Kontakte mit Bugusern: Stellte man sich direkt vor den Torwart, wenn er einen Abstoss machte, so war die Chance gross, dass er einem den Ball gegen die Brust zimmerte und so hatte man hatte quasi einen Freischuss, der fast immer in ein Tor verwandelt werden konnte. Mit dem Internet bekannt gemacht hat sich Lucas dann mit einem Pentium 133 und einem 33.6k-Modem, welches der Weihnachtsmann der Familie gebracht hatte. Das Internet war nicht sehr schnell und mit Call-by-Call relativ teuer, ausserdem war die Nutzung durch parentale Intervention zeitlich beschränkt, und so tat Lucas dort nicht viel mehr, als sein leeres Postfach auf E-Mails zu überprüfen. Erst mit der Anschaffung eines ISDN-Anschlusses und einem eigenen PC (ein 600 MHz-Biest!) ging das Zocken richtig los. Kurz zuvor hatte Lucas bei einem Nachbarn, dem er seitdem nichtmehr von der Pelle rückte, Counter-Strike Beta 5.2 im Internet gespielt und war begeistert (begeistert ist noch untertrieben, süchtig trifft es besser), und so installierte er auf seiner eigenen Kampfmaschine Beta 6 (inzwischen war etwas Zeit vergangen). Alsbald machte er als "Luigi2000" die Assault-only-server unsicher. Da Counter-Strike nicht gerade auf der Liste der von Eltern am geliebtesten Spiele steht und Lucas gerade mal zarte 14 jahre alt war, mangelte es beim Spielen nie an Adrenalin, da man immer einem Finger auf dem Power-Knopf des Bildschirms haben musste, um elterliche Eindringlinge täuschen zu können. Der schwierigere Teil dieser heiklen Täuschungsmanöver war das Schauspiel, denn Lucas ist kein sehr guter Lügner. So kam denn irgendwann das unvermeidliche Gespräch mit den Eltern, in dem sie durch knallharte Fakten und einer der Politik Ehre machenden Diplomatie davon überzeugt werden konnten, dass der mittlerweile 15-jährige Lucas selber wissen muss, welche Spiele er spielt. Von nun an wurde der Spielkonsum nur durch die Onlinekosten (die er selber tragen musste) und durch einen Stromzähler, der am Bildschirm befestigt war, um die Spieldauer kontrollieren zu können (Das Ganze musste fein säuberlich in einer Art "Logbuch" festgehalten werden), bregrenzt. Dieses war nicht der letzte Versuch seiner Eltern, die Zeit, die er am Computer verbrachte zu kontrollieren bzw. einzuschränken, aber sein Interesse am Technischen und sein Verlangen nach Counter-Strike waren stets stärker. |
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