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Verbotspetition überschreitet 50.000 Stimmen
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![]() Die jüngst ins Leben gerufene Petition gegen das Verbot von Actioncomputerspielen hat die Mindeststimmenanzahl von 50.000 Unterzeichnungen geknackt. Sie wird somit im Petitionsausschuss in einer öffentlichen Diskussion dargelegt, der Petent erhält ein fünfminütiges Rederecht. Dies ist ein großartiger Erfolg und beweist, dass sich Deutschlands Computerspieler gegen eine Bevormundung der Politik wehren.
Petition: Straftaten gegen die öffentliche Ordnung - Gegen ein Verbot von Action-Computerspielen
Heute überschritt die Petition sogar die Anzahl von 60.000 Unterzeichnern - ein wirklich beachtliches Ergebnis, an dem ihr laut Umfrage mit knapp 6.000 Stimmen mitgewirkt habt! Dennoch heißt es nun, die Aussagekraft dieser Aktion zu unterstreichen und mit so viel Stimmen wie möglich eine nachhaltige Wirkung zu erzeugen. Je mehr Menschen ihre Stimmen bis zum Unterzeichnungsschluss gegeben haben, desto höher steigen die Chancen, effektiv eine Änderung des aktuellen Umgangs der Politik mit Computerspielen zu erwirken. Die ePetition mitzeichnen Melde dich auf der Seite des Deutschen Bundestages an und zeichne die Petition online mit. Nach dem Erreichen der benötigten 50.000 Stimmen ist es nun besonders wichtig, der Petition ein möglichst großes Gewicht zu verleihen! 2. Schicke einen Brief an deinen Abgeordneten! Unter esl.eu/de/letter/ichwaehlekeinespielekiller/ kannst du außerdem automatisch einen Brief an deinen Vertreter im Bundestag erstellen. Trag deine Daten ein, drucke den Brief aus und schicke ihn unterschrieben an die angegebene Adresse. Die Abgeordneten sind abhängig von den Wählern ihres Wahlkreises, nur so können sie im September wiedergewählt werden. (Zusätzlich eingetragene Daten werden nicht in der ESL gespeichert.) wehre dich gegen die Bevormundung der Politik. (Die Petition läuft bis zum 18. August.) Den Text des Anschreibens haben wir von der Aktion "Ich wähle keine Spielekiller" übernommen, welche vom Computec-Verlag ins Leben gerufen wurde. Eine Aktion GEGEN die unsachliche, vorurteilsbehaftete Diskriminierung von Video- und Computerspielern und FÜR die Stärkung eines wirksamen Jugendschutz.
Hanfi,
Čtvrtek, 16.07.09 16:26
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Germany
















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Das ist das quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Petition
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Die ganze Sache dauert insgesamt 5 Minuten und die wird ja wohl jeder übrig haben, wenn man bedenkt das viele Leute mehr Zeit in IRC Channels oder sonstwo zubringen und einfach nur rumsitzen ;)
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Wenn das so weitergeht kannst du net mal in ruhe scheisen gehen ohne das sie das wissen :D
Und man kann sich dort gut und sicher anmelden.
dawnsson
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Wenn das so weitergeht kannst du net mal in ruhe scheisen gehen ohne das sie das wissen :D
Und man kann sich dort gut und sicher anmelden.
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lt. einer anderen Quelle sollen es aber 10 minuten Rederecht sein.
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lobbyarbeit ;)
DrProof
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BRUMMER
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Ben
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Offensichtlich verstehen die nicht Untereichener -wie der Kollege oben- nicht, das es durch aus sein kann das man auch spiele wie "Nee for Speed" zu den verbotenen dabei sein könnten.
Bestes Beispiel ist ja die absage der CXT Lan: "i[Uns wurde überraschender Weise auferlegt, die Veranstaltung ohne die so genannten "Killerspiele" (worunter auch CS und sogar Warcraft fällt) [...]]i"