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ESL A-Series erklärt: Matchmaking
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![]() Wie die A-Series aufgebaut ist und was bei Sieg oder Niederlage auf dem Spiel steht, wisst ihr bereits. Heute erfahrt ihr, wie ihr eure Gegner findet - Im dritten Teil unserer Vorstellungsreihe widmen wir uns dem Matchmaking. Vorbei der komplizierte Wust aus EIC, AC, freiem Fordern etc. Aus allen bisherigen Tools haben wir die jeweiligen Vorteile zu einem - DEM! - Matchmaking der A-Series vereint.
Richtig gehört. Es gibt in der A-Series nur noch ein Matchmaking-System. Das basiert auf festen Terminen, die für jedes Spiel und jede Division beliebig angelegt werden können. Dadurch wird die Aktivität auf (mehrere) feste Zeiten gebündelt. Je nach Größe der Division wird es auch für aktivere Spieler ausreichend Termine geben.
Richtig gehört. Es gibt in der A-Series nur noch ein Matchmaking-System. Das basiert auf festen Terminen, die für jedes Spiel und jede Division beliebig angelegt werden können. Dadurch wird die Aktivität auf (mehrere) feste Zeiten gebündelt. Je nach Größe der Division wird es auch für aktivere Spieler ausreichend Termine geben. Die wöchentliche Zwangsbindung an einen bestimmten Pflichttermin aus der alten Amateur Series entfällt. Wollt ihr spielen, könnt ihr euch für jeden bestehenden Termin eurer Division bis zu 15 Minuten vorher ein- oder eben auch austragen. Anschließend werden Matches für alle Teilnehmer des Termins erstellt und ihr dürft spielen. | |||
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Alpen










